Unsere 5 Schritte in dein zuckerfreies Leben

2020 soll dein Jahr werden. Jetzt schaffst du es. Du wirst zuckerfrei. Schon lange hast du es dir aufgeschoben und immer mal wieder versucht. Aber irgendwie wollte es noch nicht so richtig klappen. Es fehlten praktische Tipps, um es auch endlich zu schaffen.


Unsere 5 Schritte kennst du bereits von unserem Kühlschrankkärtchen. Aber wie genau soll das funktionieren? Wir wollen dir kurz erläutern, was wir damit meinen.




1. Schritt für Schritt


Als erstes wirfst du mal einen gründlichen Blick in deine Küche. Wo versteckt sich alles Zucker? Softdrinks, ade. Fertigpudding, tschüss. Tiefkühlpizza, auf nimmer Wiedersehen.

Sind die Lebensmittel zuhause, lässt du dich schneller verführen. Aus dem Auge, aus dem Sinn. Natürlich finden wir es nicht ok, unnötig Lebensmittel wegzuschmeißen. Verbrauche einfach den Rest auf oder verschenke es an Freunde und Familie.


Ab sofort dürfen nur noch frische Lebensmittel und unsere gesunden Zuckeralternativen einziehen. Ebenso ist es toll, wenn du verschiedene Trockenobstsorten und Obstmark da hast. So kannst du all unsere Rezepte jederzeit ausprobieren, wenn dir mal nach einer zuckerfreien Leckerei ist.


Ein Tipps für dein Verlangen nach Limonade: mach dir selbst eine gesunde Limo mit Zitrone, Minze und Sprudelwasser.



2. Sei gut vorbereitet


Gerade, wenn du unterwegs bist, lauern überall Zuckerfallen. Im Zoo, im Restaurant, im Kino oder bei einem Geburtstag. Lass dir sagen: es ist sinnvoll, sich etwas Proviant mitzunehmen. Dafür eignen sich Tupperdosen wunderbar. Wir nehmen gerne geschnittenes Obst mit. Aber auch Nüsse, Rosinen und Müsliriegel sind toll. Auch eine Banane kann man schnell in die Handtasche schmeißen. So kannst du deinem Verlangen aus dem Weg gehen, wenn sich alle anderem im Zoo ein Softeis holen.



3. Positioniere dich


Mach deutlich, was dir wichtig ist. Viele von deinen Freunden oder deine Familie könnte mit den Augen rollen. Lass sie ruhig. Aber sag auch ganz klar, was dir daran so wichtig ist. Auch, dass deine Kinder den Industriezucker nicht brauchen. Das erfordert Mut, das wissen wir. Aber das offene Wort hat noch nie geschadet.



4. Belohnungen


Du weißt vielleicht, dass auch wir nicht zu 100% zuckerfrei leben. Wir wollen nicht zu dogmatisch und radikal sein, denn wir sind der Meinung, dass solche Ernährungsweisen eher zu Essstörungen führen können. Gerade bei Kindern. Von daher gibt es bei uns schon hier und da Ausnahmen, z.B. an Weihnachten. Gönn dir dann auch ruhig ein wenig Süßes. Es ist nicht verwerflich.



5. Verurteile dich nicht


Und damit kommen wir zum letzten Punkt: wenn du im Sommerurlaub mit deiner Familie mal ein Eis essen möchtest, dann tu dies bitte. Es ist dann kein Versagen oder keine fehlende Disziplin. Deshalb bist du kein schlechter Mensch! Wir hören immer wieder wie man sich schlecht fühlt, weil man "gesündigt" hat. Das ist alles menschlich und alles normal. Auch bei uns kommt das vor. Hake den Tag einfach und morgen sieht die Welt schon anders aus.



Wenn du weitere Tipps brauchst, oder einfach nicht weiter weißt, dann schreib uns gerne an unsere E-Mail oder auch unserem Blog auf Instagram, oder bei Facebook.

Wir sind auf allen Kanälen für dich da.


Zuckerfreie Grüße,

Elisa und Loreen


© 2019 Fräulein Immersatt

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